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28.03.2019

Ein Jahr nach Beginn der Proteste

Wie Amnesty International am heutigen 28. März 2019 erklärte, leiden ein Jahr nach Beginn der Proteste zum Großen Rückkehrmarsch im Gazastreifen Tausende von Zivilisten weiterhin unter den verheerenden Konsequenzen skrupelloser israelischer Vorgehensweisen, für die niemand zur Rechenschaft gezogen wird. Im Kontext der Proteste wurden durch die israelischen Truppen nach Angaben des Büros zur Koordination Humanitärer Angelegenheiten der Vereinten Nationen zwischen dem 30. März 2018 und dem 22. März 2019 195 Palästinenser getötet, darunter 41 Kinder, und 28.939 verletzt.

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18.03.2019

Hamas muss brutales Vorgehen gegen Protestierende und Menschenrechtsverteidiger*innen beenden

Amnesty-Mitarbeiterin im Gazastreifen von Sicherheitskräften verhört und misshandelt
Wie Amnesty International am 18. März 2019 erklärte, muss das gewaltsame Vorgehen von Sicherheitskräften der Hamas gegen friedliche palästinensische Protestierende, Aktivist*innen, und Menschenrechtler*innen – darunter auch eine Mitarbeiterin der Organisation – sowie gegen lokale Journalist*innen unverzüglich beendet und untersucht werden.

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28.02.2019

Behörden müssen Anklagen wegen friedlicher Kritik gegen Menschenrechtsverteidiger Issa Amro fallenlassen

„Die strafrechtliche Verfolgung des bekannten palästinensischen Menschenrechtsverteidigers Issa Amro wegen eines Beitrags in den sozialen Medien, in dem er die palästinensischen Behörden kritisierte, ist ein weiterer verheerender Schlag gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung in Palästina,“ erklärte Amnesty International im Vorfeld der ersten gerichtlichen Anhörung des Falles am 28. März 2019.

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25.02.2019

Journalistin wegen Aufdeckung von Korruption in Hamas-kontrolliertem Ministerium mit Haftstrafe konfrontiert

Wie Amnesty International heute erklärte, steht am 26. Februar 2019 die Berufungsverhandlung gegen die Enthüllungsjournalistin Hajar Harb an. Wegen der Veröffentlichung eines Berichts, in dem sie die Korruption innerhalb des Gesundheitsministeriums im Gazastreifen offenlegte, steht diese vor Gericht und sieht sich mit einer Haftstrafe konfrontiert.

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30.01.2019

Tourismusunternehmen fördern den Ausbau von Siedlungen und profitieren von Kriegsverbrechen

Wie Amnesty International heute erklärte, befördern Online-Buchungsgiganten wie Airbnb, Booking.com, Expedia und TripAdvisor Menschenrechtsverletzungen an Palästinenser*innen, indem sie Hunderte von Unterkünften und Aktivitäten in israelischen Siedlungen auf besetztem palästinensischen Boden und auch in Ostjerusalem auf ihren Webseiten anbieten.

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07.02.2019

ISRAEL: BEENDEN SIE DAS WILLKÜRLICHE REISEVERBOT GEGEN MENSCHENRECHTSVERTEIDIGER OMAR BARGHOUTI

Israels Behörden müssen unverzüglich ihre willkürlichen Einschränkungen gegen das Rechts auf Bewegungs-freiheit des prominenten palästinensischen Menschenrechtsverteidigers Omar Barghouti beenden und seine Rechte auf Freiheit, freie Wahl des Wohnorts, Sicherheit der Person und freie Meinungsäußerung garantieren.

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