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31.03.2018

Einsatz tödlicher und anderer exzessiver Gewalt muss gestoppt und Todesfälle palästinensischer Protestierender müssen untersucht werden

Nach dem Tod von 17 Palästinensern und Hunderten Verletzten während der Proteste, die am 30. März im Gazastreifen begannen, fordert Amnesty International von den israelischen Behörden, ihrer gewaltsamen und oft tödlichen Unterdrückung von palästinensischen Demonstrationen ein sofortiges Ende zu setzen.

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29.03.2018

Behörden müssen auf Einsatz übermäßiger Gewalt in Reaktion auf Proteste zum Palästinensischen Tag des Bodens verzichten

Im Vorfeld der für den 30. März geplanten Protestveranstaltungen zum Palästinensischen Tag des Bodens und inmitten von Berichten über Warnungen der israelischen Sicherheitskräfte, auf jeden das Feuer zu eröffnen, der bei einer Überwindung des Grenzzauns vom Gazastreifen aus nach Israel gesehen wird, forderte Amnesty International die israelischen Behörden auf, ihre Streitkräfte, die während der jüngsten Demonstrationen und Zusammenstöße immer wieder übermäßige Gewalt an den Tag gelegt hatten, im Zaum zu halten.

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26.03.2018

Die Abschiebung afrikanischer Asylbewerber ist ein grausamer und fehlgeleiteter Rückzug aus der Verantwortung

Anhand neuer Beweismittel verhandelte der Oberste Israelische Gerichtshof heute über die Rechtmäßigkeit der israelischen Politik, afrikanische Asylbewerber in zwei unbenannte afrikanische Länder abzuschieben. Wie Amnesty International hierzu erklärte, stellt dieses Vorgehen Israels, einen Rückzug aus seiner Verantwortung gegenüber Flüchtlingen dar und ist ein Beispiel für die grausamen politischen Maßnahmen, durch die die "weltweite Flüchtlingskrise" verschärft wird.

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21.03.2018

Minderjährige palästinensische Aktivistin Ahed Tamimi zu acht Monaten Gefängnis verurteilt

Heute wurde die minderjährige palästinensische Aktivistin Ahed Tamimi zu acht Monaten Haft und einer Geldstrafe von 5.000 Schekeln (etwa 1.200 €) mit drei Jahren auf Bewährung verurteilt, nachdem sie am Militärgerichtshof Ofer im israelisch besetzten Westjordanland einem Vergleich zugestimmt hatte. Amnesty International erklärte hierzu, dass die fortgesetzte Inhaftierung einer minderjährigen palästinensischen Aktivistin den eklatanten Versuch darstelle, diejenigen einzuschüchtern, die es wagten, die Umstände der fortlaufenden israelischen Besatzung zu hinterfragen.

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13.02.2018

Rekordtief bei Ausreisegenehmigungen aus medizinischen Gründen im Gazastreifen - 54 Menschen im Jahr 2017 verstorben, als sie auf israelische Reiseerlaubnis warteten

(Jerusalem, 13. Februar 2018) – Wie die Organisationen Al-Mezan-Zentrum für Menschenrechte (Al Mezan Center for Human Rights), Amnesty International, Human Rights Watch, Medizinische Hilfe für Palästinenser_innen (MAP / Medical Aid for Palestinians) und Mediziner für Menschenrechte Israel (PHRI / Physicians for Human Rights Israel) heute in einer gemeinsamen Stellungnahme erklärten, unterstreicht das Rekordtief bei Reisegenehmigungen, die Israel im vergangenen Jahr 2017 für lebenswichtige medizinische Behandlungen von Palästinenser_innen außerhalb des Gazastreifens ausgestellt hat, die dringende Notwendigkeit, dass der Staat Israel seine jahrzehntelange Abriegelung des Gazastreifens beendet.

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12.02.2018

Israelische Behörden müssen jugendliche palästinensische Aktivistin Ahed Tamimi freilassen

Wie Amnesty International heute erklärte, müssen die israelischen Behörden die jugendliche Aktivistin Ahed Tamimi unverzüglich freilassen. Die fortgeführte Inhaftierung der jungen Frau ist lediglich ein verzweifelter Versuch, palästinensische Kinder und Jugendliche einzuschüchtern, die sich trauen, den Repressionen durch Besatzungstruppen etwas entgegenzusetzen.

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