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13.05.2018

Staat Palästina: Wegen Facebook-Eintrag inhaftierter Ingenieur muss freigelassen werden

Wie Amnesty International am 13. Mai 2018 im Vorfeld der für den 15. Mai anberaumten Gerichtverhandlung gegen Ahmad Awartani erklärte, müssen die palästinensischen Behörden die Strafanzeige wegen Beleidigung gegen den 25-jährigen Maschinenbauingenieur aus dem palästinensischen Dorf Anabta im Westjordanland zurückziehen.

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14.05.2018

Einsatz übermäßiger Gewalt im Gazastreifen verab­scheuungswürdiger Verstoß gegen das Internationale Völkerrecht

In Reaktion auf Berichte, dass Dutzende Palästinenser während der Proteste entlang des Zauns, der den Gazastreifen von Israel trennt, durch das israelische Militär getötet und Hunderte verletzt worden sind, erklärte Amnesty Internationals Leiter der Abteilung Research und Advocacy für den Nahen Osten und Nordafrika Philip Luther heute:

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09.05.2018

Entscheidung zur Ausweisung des Länderdirektors von HRW (Human Rights Watch) bringt wachsende Intoleranz gegenüber Kritik ans Tageslicht

In Reaktion auf Israels Entscheidung, den Länderdirektor von Human Rights Watch Omar Shakir des Landes zu verweisen, erklärte Magdalena Mughrabi, die stellvertretende Leiterin der Abteilung Nahost und Nordafrika bei Amnesty International:

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27.04.2018

Waffenembargo nötig - Protestler im Gazastreifen rechtswidrig von Militär getötet und verstümmelt

Wie Amnesty International heute anhand aktueller Recherchen enthüllte, führt der Staat Israel, während die Proteste des "Großen Marschs der Rückkehr" im Gazastreifen weitergehen, einen mörderischen Angriff gegen protestierende Palästinenser durch. Dabei töten seine bewaffneten Truppen Demonstranten, die keine direkte Gefahr für sie darstellen, und verletzen andere derart, dass sie zeitlebens behindert sind.

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31.03.2018

Einsatz tödlicher und anderer exzessiver Gewalt muss gestoppt und Todesfälle palästinensischer Protestierender müssen untersucht werden

Nach dem Tod von 17 Palästinensern und Hunderten Verletzten während der Proteste, die am 30. März im Gazastreifen begannen, fordert Amnesty International von den israelischen Behörden, ihrer gewaltsamen und oft tödlichen Unterdrückung von palästinensischen Demonstrationen ein sofortiges Ende zu setzen.

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29.03.2018

Behörden müssen auf Einsatz übermäßiger Gewalt in Reaktion auf Proteste zum Palästinensischen Tag des Bodens verzichten

Im Vorfeld der für den 30. März geplanten Protestveranstaltungen zum Palästinensischen Tag des Bodens und inmitten von Berichten über Warnungen der israelischen Sicherheitskräfte, auf jeden das Feuer zu eröffnen, der bei einer Überwindung des Grenzzauns vom Gazastreifen aus nach Israel gesehen wird, forderte Amnesty International die israelischen Behörden auf, ihre Streitkräfte, die während der jüngsten Demonstrationen und Zusammenstöße immer wieder übermäßige Gewalt an den Tag gelegt hatten, im Zaum zu halten.

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