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13.11.2018

Gaza: Leben von Zivilisten muss bei eskalierenden Kämpfen zwischen Israel und bewaffneten palästinensischen Gruppen geschont werden

In Reaktion auf die Eskalation der Feindseligkeiten zwischen Israel und bewaffneten palästinensischen Gruppen während der Nacht, den schwersten Kämpfen seit dem bewaffneten Konflikt im Jahr 2014, erklärte Saleh Higazi, stellvertretender Leiter der Abteilung Nahost und Nordafrika bei Amnesty International:
„Die alarmierende Eskalation der Gewalt im Gazastreifen über Nacht weckt Befürchtungen, dass wir einen weiteren Höhepunkt des Blutvergießens von Zivilisten erleben könnten. Laut dem internationalen humanitären Völkerrecht stehen alle Parteien eines Konfliktes eindeutig in der Pflicht, das Leben von Zivilisten, die von den Feindseligkeiten eingeholt werden, zu schützen.“

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19.10.2018

NACH SECHS MONATEN: GAZAS GROSSER RÜCKKEHRMARSCH

Seit am 30. März die Demonstrationen zum „Großen Rückkehrmarsch“ im Gazastreifen ihren Anfang nahmen, sind mehr als sechs Monate vergangen. Ihre Forderungen an Israels Behörden, die elf Jahre lange, rechtswidrige Blockade gegen den Gazastreifen aufzuheben und palästinensischen Flüchtlingen die Rückkehr in ihre Dörfer und Städte in Israel zu erlauben, wurden nicht erfüllt(s. Video: Voices From Gaza).

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19.10.2018

Israels neuerliche Ankündigung von Null-Toleranz-Politik lässt weiteres Blutvergießen befürchten

Laut Amnesty International werden im Vorfeld der geplanten Proteste im Gazastreifen, die für später am Tag geplant sind, Befürchtungen eines um sich greifenden Blutvergießens laut, nachdem Israels Behörden eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Demonstrationen entlang des Grenzzauns zwischen Israel und dem Gaza-streifen angekündigt hatten

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19.09.2018

Innerhalb von 24 Stunden sechs Palästinenser getötet, manche wohl bei Kriegsverbrechen

Wie Amnesty International heute erklärte, ist der Tod von sechs Palästinensern innerhalb von nur 24 Stunden eine erschreckenden Demonstration der unnötigen und übermäßigen Gewalt, die israelische Truppen gegen palästinensische Zivilisten in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT) zum Einsatz bringen.

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06.09.2018

Die palästinensischen Kinder, die in den Ferien früh zum Schulunterricht zurückkehrten, um den Abriss der Schule zu stoppen

(Von Laith Abu Zeyad, Amnesty Internationals Kampagnebeauftragter für Israel und die besetzten palästinensischen Gebiete)
Der Gedanke an den jährlichen Sommerurlaub lässt auch Raum für einen Blick auf die Kinder der Schule von Khan al-Ahmar im besetzten Westjordanland. Sie haben ihre Sommerferien in diesem Jahr verkürzt und sind stattdessen früher zum Unterricht zurückgekehrt, um dadurch zu verhindern, dass die israelische Armee ihre Schule abreißt.

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05.09.2018

Israelisches Gericht stimmt durch Urteil zum Abriss des ganzen Dorfes Khan al-Ahmar Kriegsverbrechen zu

In Reaktion auf die nunmehr zweite Entscheidung des Obersten Gerichtshofs Israels innerhalb von weniger als zwei Monaten, dem Abriss des Westbank-Dorfes Khan al-Ahmar zuzustimmen und so den letzten verzweifelten Versuch der Bewohner niederzuschmettern, die Zerstörung ihrer Heimat durch Petitionen noch zu verhindern, erklärte Saleh Higazi, der Leiter des Jerusalemer Büros von Amnesty International:

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