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13.02.2018

Rekordtief bei Ausreisegenehmigungen aus medizinischen Gründen im Gazastreifen - 54 Menschen im Jahr 2017 verstorben, als sie auf israelische Reiseerlaubnis warteten

(Jerusalem, 13. Februar 2018) – Wie die Organisationen Al-Mezan-Zentrum für Menschenrechte (Al Mezan Center for Human Rights), Amnesty International, Human Rights Watch, Medizinische Hilfe für Palästinenser_innen (MAP / Medical Aid for Palestinians) und Mediziner für Menschenrechte Israel (PHRI / Physicians for Human Rights Israel) heute in einer gemeinsamen Stellungnahme erklärten, unterstreicht das Rekordtief bei Reisegenehmigungen, die Israel im vergangenen Jahr 2017 für lebenswichtige medizinische Behandlungen von Palästinenser_innen außerhalb des Gazastreifens ausgestellt hat, die dringende Notwendigkeit, dass der Staat Israel seine jahrzehntelange Abriegelung des Gazastreifens beendet.

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12.02.2018

Israelische Behörden müssen jugendliche palästinensische Aktivistin Ahed Tamimi freilassen

Wie Amnesty International heute erklärte, müssen die israelischen Behörden die jugendliche Aktivistin Ahed Tamimi unverzüglich freilassen. Die fortgeführte Inhaftierung der jungen Frau ist lediglich ein verzweifelter Versuch, palästinensische Kinder und Jugendliche einzuschüchtern, die sich trauen, den Repressionen durch Besatzungstruppen etwas entgegenzusetzen.

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17.01.2018

Israelische Behörden müssen Ahed Tamimi sofort auf freien Fuß setzen

In Reaktion auf die Entscheidung eines israelischen Militärgerichtshofes vom Mittwoch, dem 17. Januar 2018, dass die 16-jährige palästinensische Aktivistin Ahed Tamimi bis zum Ende ihres Verfahrens in Haft bleibt, erklärte Magdalena Mughrabi, stellvertretende Leiterin der Abteilung Nahost und Nordafrika bei Amnesty International:

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15.01.2018

Jugendliche palästinensische Aktivistin Ahed Tamimi muss freigelassen werden

Die israelischen Behörden müssen die 16-jährige palästinensische Aktivisten Ahed Tamimi freilassen, die wegen eines heftigen Streits mit israelischen Soldaten in der besetzten West­bank vergangenen Monat für bis zu 10 Jahre ins Gefängnis gehen könnte, so die Forderung von Amnesty International am 15. Januar 2018, als Ahed Tamimi zum Haftprüfungstermin vor Gericht erschien.

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06.12.2017: USA: Die Anerkennung Jerusalems als Israels ungeteilte Hauptstadt ist 'rücksichtslos' und untergräbt die Menschenrechte von Palästinenserinnen und Palästinensern

Indem er die heutige Ankündigung durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, verurteilte, Jerusalem als Israels ungeteilte Hauptstadt anzuerkennen und ihre Botschaft dorthin verlegen zu lassen, sagte Raed Jarrar, Leiter der Abteilung Advocacy Nahost bei Amnesty International heute: „Diese unbesonnene und provozierende Entscheidung der Trump-Administration, die die Menschenrechte des palästinensischen Volkes noch weiter untergräbt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach in der gesamten Nahostregion zu erhitzten Spannungen führen“.

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31.10.2017: Israel verweigert Amnesty-International-Mitarbeiter die Einreise

Wie Amnesty International heute erklärte, ist die Entscheidung Israels, einem Mitarbeiter von Amnesty International USA offenbar in Vergeltung für die Menschenrechtsarbeit der Organisation die Einreise in die besetzte Westbank zu verweigern, ein gefährlicher Hinweis auf die wachsende Intoleranz der israelischen Behörden gegenüber kritischen Stimmen.
Raed Jarrar, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Support für den Nahen Osten und Nordafrika bei Amnesty International USA, wurde gestern am Grenzübergang Allenby/King Hussein zwischen Jordanien und der israelisch besetzten Westbank gestoppt, als er sich auf einer privaten Reise zu seiner Familie in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT / Occupied Palestinian Territories) befand, weil sein Vater vor kurzem verstorben war.

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