Amnesty International Kogruppe Israel-OT-PA

Impressum | Login

Kogruppe Israel-OT-PA

StartseiteStart

Was ist auf dem Bild zu sehen?

06.12.2017: USA: Die Anerkennung Jerusalems als Israels ungeteilte Hauptstadt ist 'rücksichtslos' und untergräbt die Menschenrechte von Palästinenserinnen und Palästinensern

Indem er die heutige Ankündigung durch den Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, verurteilte, Jerusalem als Israels ungeteilte Hauptstadt anzuerkennen und ihre Botschaft dorthin verlegen zu lassen, sagte Raed Jarrar, Leiter der Abteilung Advocacy Nahost bei Amnesty International heute: „Diese unbesonnene und provozierende Entscheidung der Trump-Administration, die die Menschenrechte des palästinensischen Volkes noch weiter untergräbt, wird aller Wahrscheinlichkeit nach in der gesamten Nahostregion zu erhitzten Spannungen führen“.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

31.10.2017: Israel verweigert Amnesty-International-Mitarbeiter die Einreise

Wie Amnesty International heute erklärte, ist die Entscheidung Israels, einem Mitarbeiter von Amnesty International USA offenbar in Vergeltung für die Menschenrechtsarbeit der Organisation die Einreise in die besetzte Westbank zu verweigern, ein gefährlicher Hinweis auf die wachsende Intoleranz der israelischen Behörden gegenüber kritischen Stimmen.
Raed Jarrar, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Support für den Nahen Osten und Nordafrika bei Amnesty International USA, wurde gestern am Grenzübergang Allenby/King Hussein zwischen Jordanien und der israelisch besetzten Westbank gestoppt, als er sich auf einer privaten Reise zu seiner Familie in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT / Occupied Palestinian Territories) befand, weil sein Vater vor kurzem verstorben war.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

12.09.2017: Israelische Regierung plant laut Berichten wegen Siedlungskampagne gegen Amnesty International vorzugehen

In israelischen Medien zirkulierende Berichte lassen verlauten, dass das israelische Finanzministerium plant, nach Israels kontroversem Anti-Boykott-Gesetz aus dem Jahr 2011 wegen eines Aufrufs an Regierungen, ein Importverbot für israelische Siedlungsprodukte zu erlassen, gegen Organisation und ihre Spender vorzugehen.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

07.09.2017: Palästinensischer Menschenrechtsaktivist anhand neuer Gesetze zur Cyber-Kriminalität angeklagt

Amnesty International sieht in der heutigen Entscheidung, den palästinensischen Menschenrechtsverteidiger Issa Amro durch die Anwendung eines kontroversen Gesetzes zur Kriminalität in den elektronischen Medien unter Anklage zu stellen, eine dramatische Eskalation des Ansturms der palästinensischen Behörden gegen das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Issa Amro. Koordinator von Youth Against Settlements (YAS / Jugend gegen Siedlungen), einer friedlichen Gruppe, die Verstöße dokumentiert und Proteste gegen israelische Vorgehensweisen in Hebron organisiert, wurde wegen der Veröffentlichung behördenkritischer Kommentare auf Facebook am 4. September 2017 verhaftet (s. Link: Human rights activist arrested by Palestinian security forces over Facebook posts).

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

04.09.2017: Menschenrechtsaktivist wegen Facebook-Einträgen von palästinensischen Sicherheitskräften verhaftet

Die heutige Verhaftung eines palästinensischen Menschrechtsverteidigers, der die palästinensischen Behörden auf Facebook kritisiert hatte, ist ein schamloser Angriff auf die freie Meinungsäußerung, erklärte Amnesty International.
Issa Amro, ein in Hebron lebender Koordinator der Organisation Jugend gegen Siedlungen (YAS / Youth Against Settlements) wurde gegen Mittag örtlicher Zeit von den Palästinensischen Präventivsicherheitskräften verhaftet, nachdem er auf seiner Facebook-Seite Kommentare abgegeben hatte, in denen er die Festnahme einen Lokalradio-Journalisten durch dieselben palästinensischen Sicherheitskräfte am Tag zuvor kritisierte.

Weiterlesen...

Was ist auf dem Bild zu sehen?

25.08.2017: 50 Jahre israelische Besatzung: Vier unerhörte Fakten über Militärorder 101

Wussten Sie, dass Israel Palästinensern seit 50 Jahren verbietet, Protestveranstaltungen zu organisieren? So sieht der Alltag aus, den Palästinenser_innen unter israelischer Besatzung erleben:
Der 27. August ist der 50. Jahrestag der Inkraftsetzung von Militärorder 101, einem Gesetz, das Palästinenser_innen dafür bestraft, ihrer politischen Haltung auf friedliche Weise Ausdruck zu verleihen. Jeder, der gegen die Militäranordnung verstößt, hat mit bis zu zehn Jahren Haft und/oder einer hohen Geldstrafe zu rechnen.

Weiterlesen...

Ältere Beiträge finden Sie in unserem Archiv.