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14.06.2017

Gaza: Drohende humanitäre Katastrophe unterstreicht Notwendigkeit zur Aufhebung von Israels 10 Jahre langer rechtswidriger Blockade

Amnesty International warnte heute davor, dass die jüngste Entscheidung der israelischen Behörden, die Stromlieferungen in den Gazastreifen drastisch zu kürzen, für die Bewohner des Gebietes, die ohnehin schon seit zehn Jahren unter Israels brutaler Blockade zu leiden haben, katastrophale humanitäre Folgen mit sich bringen könnte.

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07.06.2017

Für den Schutz der Menschenrechte in den besetzten Gebieten

Anfang Juni jährt sich zum 50. Mal der Jahrestag der israelischen Besatzung des Westjordanlands einschließlich Ost-Jerusalems und des Gazastreifens sowie der syrischen Golanhöhen. Amnesty International und andere Menschenrechtsorganisationen haben immer wieder vielfache schwere Menschenrechtsverletzungen dokumentiert, die im Rahmen der israelischen Besatzung dort stattfinden. Amnesty International fordert die internationale Staatengemeinschaft erneut auf, wirksame Maßnahmen zu ergreifen, um ihrer völkerrechtlichen Verantwortung gerecht zu werden.

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24.05.2017

Palästinensischer gewaltloser politischer Häftling, der ohne Anklage oder Gerichtsverfahren in Haft ist, muss freigelassen werden

Wie Amnesty International heute erklärte, müssen die israelischen Behörden Ahmed Qatamesh, einen 67-jährigen palästinensischen Akademiker, Schriftsteller und politischen Analysten, der unter eine dreimonatige Administrativhaftanordnung gestellt wurde, unverzüglich und bedingungslos auf freien Fuß setzen.
Ahmed Qatamesh wurde am 14. Mai 2017 noch vor dem Morgengrauen bei einer Razzia seines Hauses verhaftet. Trotz der Tatsache, dass es keine Anklage wegen eines kriminellen Vergehens gegen Herrn Qatamesh gibt, unterzeichnete ein Militärkommandant drei Tage später einen Administrativhaftbefehl, im ihn für drei Monate ins Gefängnis zu bringen.

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24.05.2017

Hamas muss Hinrichtung von drei in unfairen Prozessen verurteilten Männern dringend stoppen

In Reaktion auf Berichte, dass die Hamas-Behörden im Gazastreifen morgen drei Männer hinrichten lassen, die der Tötung des ranghohen Hamas-Kommandaten Mazen Faqha am 24. März 2017 beschuldigt werden, erklärte Magdalena Mughrabi, die stellvertretende Leiterin der Abteilung Nahost und Nordafrika bei Amnesty International:

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25.04.2017

Amnesty kritisiert versuchte Einschränkung der Zivilgesellschaft bei Besuch des deutschen Außenministers

Statement zur Ankündigung des israelischen Premierministers, sein Treffen mit dem deutschen Außenminister abzusagen, wenn dieser ein geplantes Treffen mit zwei israelischen Nichtregierungsorganisationen wahrnimmt:
"Amnesty kritisiert den Versuch der israelischen Regierung, ein Zusammentreffen des deutschen Außenministers mit Vertretern der israelischen Zivilgesellschaft zu verhindern. Wir erwarten, dass das Treffen stattfinden kann und nicht weiter durch politische Intervention gefährdet wird", sagt Markus N. Beeko, Generalsekretär von Amnesty International in Deutschland. "Zu den grundlegenden Menschenrechten der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit gehört es auch, Treffen mit ausländischen Regierungsvertretern wahrnehmen zu können."

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13.04.2017

Israel muss "rechtswidrige und grausame" Vorgehensweisen gegenüber palästinensischen Gefängnisinsassen beenden

Im Vorfeld eines Massenhungerstreiks von Gefängnisinsassen, der in der kommenden Woche anlässlich des Palästinensischen Häftlingsgedenktages vom 17. April 2017 beginnen soll, erklärte Amnesty International, dass Israels jahrzehntelange Praxis, Palästinenser aus der besetzten Westbank und dem Gazastreifen in Gefängnissen innerhalb Israels zu inhaftieren und ihnen die regelmäßigen Familienbesuche vorzuenthalten, nicht nur grausam, sondern auch ein eklatanter Verstoß gegen das internationale Völkerrecht ist.

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